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Referenzen - Gefasste Oberflächen/Skulpturen

Philosophie

So wenig wie möglich, soviel wie nötig.

Alle an einem Objekt durchgeführten Maßnahmen dienen dem Erhalt der Substanz. Deren Geschichte soll auch in Zukunft ablesbar bleiben und nicht durch konservatorische oder restauratorische Maßnahmen verfälscht oder überlagert werden.

 

Beruflicher Werdegang

1989 – 1995: praktische und Studium vorbereitende Ausbildung zur Restauratorin in verschiedenen Werkstätten, u.a. Landesmuseum Schleswig-Holstein, Schloß Gottorf  
1995 - 1999: Studium der Restaurierung an der FH Potsdam, Vertiefungsbereich Holz, Abschluss als Diplom-Restauratorin (FH)

 
Seit 1999: freiberufliche Restauratorin  

 

Gründungsmitglied des 2010 eröffneten Heimathauses Tennenbronn, Heimatmuseum und Begegnungsstätte.

 

 

Publikationen

"Ornamentale Wandgestaltung in einem Berliner Mietshaus“. Restauro, Callwey Verlag, Heft 01/ 2004

"Geschädigte Schellackoberflächen“. Restauro, Callwey Verlag, Heft 03/ 2004

"Gebleicht oder Entfärbt – Herstellung „gereinigter“ Substanzen am Beispiel des Schellacks – nicht nur ein Quellenstudium“, Restauro, Callwey Verlag, Heft 05/ 2005

„Beschreibung der handwerklichen Umsetzung der Dekorationsmalerei in einem 1831 in Berlin-Mitte erbauten Mietswohnhaus auf Grundlage zeitgenössischer Quellen“. In: Berliner Klassik. Eine Großstadtkultur um 1800, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Claudia Sedlarz (Hrsg.), Band 6, Wehrhahn Verlag, Hannover, S. 331 – 339, 2008